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Wirtschaftliche Maßnahmen gegen Corona: Nehmen Sie an unser Video-Sprechstunde teil!

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Wirtschaftliche Maßnahmen gegen die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie

Die globale Ausbreitung des Coronavirus stellt Dresden, Sachsen und Deutschland vor beispiellose Herausforderungen. Zwar hat zunächst die Eindämmung der unkontrollierten Ausbreitung der Infektionen oberste Priorität, um zu verhindern, dass die Behandlungskapazitäten des Gesundheitssystem nicht überschritten werden. Jedoch muss selbstverständlich auch ein Weg aufgezeigt werden, wie die Wirtschaft möglichst rasch aus dem – je nach Unternehmen – vollständigen oder teilweisen Stillstand wieder herausgeführt werden kann. Außerdem erwarten Unternehmer zurecht, dass sie mit der Übernahme der wirtschaftlichen Kosten der Pandemiebekämpfung nicht allein gelassen werden. Um dieses Ziel zu erreichen und um unseren sozialen Zusammenhalt zu bewahren, haben Bund, Länder und Kommunen historische Maßnahmen ergriffen.

Einen Überblick über den aktuellen Stand der Unterstützungsmaßnahmen, aber auch weitere, relevante Informationen haben wir Ihnen unter corona.cdu-dresden.de sowie ingo-flemming.de zusammengestellt. Weiterhin informiert der Sächsische Freistaat unter www.coronavirus.sachsen.de regelmäßig über die aktuell getroffenen Maßnahmen und insbesondere über Unterstützungsangebote für Ihr Gewerbe und Unternehmen. Sie finden dort auch ein breites FAQ zu allen weiteren Fragen.

Nicht nur auf Bundesebene, sondern auch in Sachsen haben wir uns als Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) gemeinsam mit unseren Partnern und Mitgliedern in der sächsischen Wirtschaft, der CDU-Landtagsfraktion und der Staatsregierung dafür eingesetzt, dass das sogenannte ‚Mittelstandsloch‘ im Rettungsschirm für sächsische Unternehmen gefüllt wurde. „Sachsen hilft sofort“ wird demzufolge nun ein Liquiditätsdarlehen mit klaren Voraussetzungen für einen teilweisen Darlehenserlass (also de facto Zuschuss) für die Unternehmen. Dies betrifft insbesondere diejenigen, welche das Darlehen rasch zurückzahlen oder aber wirtschaftlich besonders durch die Schutzmaßnahmen gegen Corona betroffen wurden. Wir als MIT hatten uns zwar für höhere Krediterlasse eingesetzt; dennoch halten wir den gewählten Weg in der Summe für eine zielgenauere Lösung als ein Zuschuss aus der Gießkanne an alle Unternehmen ohne Ansehen der Betroffenheit.

Wir selbst sind auch unternehmerisch tätig und sind somit auch unmittelbar betroffen. Wir hoffen, dass wir alle - privat wie beruflich - diese schwere Krise durchstehen werden.

Seien es Fragen und Anregungen, oder auch Kritik: Um mögliche politische Unterstützungsangebote zielgenau weiterzuentwickeln und Lehren aus der laufenden Krise zu ziehen, ist uns Ihre Meinung wichtig. In diesen schweren Zeiten müssen wir alle in Sachsen zusammenhalten, um heute, aber auch morgen und übermorgen die Herausforderungen zu bestreiten. Schreiben Sie uns gerne eine Mail. Gerne bieten wir Ihnen auch eine Teilnahme an einer Videokonferenz mit uns beiden an. Diese wird am Mittwoch, 22. April 2020, um 17:00 Uhr stattfinden.

Wenn Sie daran interessiert sind, senden Sie bitte eine entsprechende Nachricht an kontakt@ingo-flemming.de, gerne auch gleich mit Angabe der aus Ihrer Sicht wesentlichen Frage. Sie erhalten dann den Zugangslink zu der Videokonferenz. Wir bitten jedoch um Verständnis, dass wir die Teilnehmerzahl organisatorisch beschränken. Gerne werden wir jedoch bei entsprechender Nachfrage einen weiteren, gerne auch individuellen, Termin organisieren.

Mit freundlichen Grüßen und bleiben Sie gesund,

Dr. Markus Reichel, Landesvorsitzender der Wirtschafts- und Mittelstandsunion Sachsen & Kreisvorsitzender der CDU Dresden

Ingo Flemming MdL, Kreisvorsitzender der Wirtschafts- und Mittelstandsunion Dresden