Unter dem Titel „Macht, Märkte, Mittelstand – Deutschlands Wirtschaft zwischen Trump, Putin und Xi“ lud die Mittelstands- und Wirtschaftsunion Dresden am 9. März 2026 zum traditionellen Fastenbieranstich in den Club Standesamt am Palaisplatz in Dresden ein. Zahlreiche Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Gäste aus Politik und Gesellschaft folgten der Einladung zu einem geselligen und zugleich hochpolitischen Abend.
Einladung: „WATT NUN, DEUTSCHLAND? – Energiewende zwischen Anspruch und Wirklichkeit“
21.10.2025
Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion Dresden (MIT) lädt Sie recht herzlich zu unserem 22. Wirtschaftsforum am 17. November ein. Die Energiewende gilt als Jahrhundertprojekt: mit großen Versprechen und ehrgeizigen Zielen. Doch zwischen politischem Anspruch, technischer Machbarkeit und ökonomischer Realität klafft zunehmend eine Lücke. Die Veranstaltung ist für angemeldete Personen kostenlos. Anmeldung unter kontakt@ingo-flemming.de
Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion Dresden lud am 19. März wieder zum traditionellen Fastenbieranstich in den Club Standesamt in der Dresdner Neustadt. Hauptredner war in diesem Jahr der ehemalige Fußballprofi und Sportdirektor und -manager Ralf Minge. Er sprach zum Thema “Leadership, Strategie, Erfolg in herausfordernden Zeiten – was Politik und Mittelstand vom Profisport lernen können“
Die letzten zehn Jahre hatte bürgerliche Vernunft im Stadtrat keine Mehrheit. Von 2014 bis 2019 regierte Rot-Rot-Grün, dann regierte der Zufall. Jetzt fehlt es an einer erkennbaren Mehrheit und der Mitte. Das hat Dresden nicht gutgetan. Stattdessen braucht Dresden verlässliche Mehrheiten, denn auf die politischen Ränder ist kein Verlass. Die Dresdnerinnen und Dresdner brauchen keine Politik, die nur Interessen Einzelner bedient. Sie brauchen auch keine Politik, die ohne Sinn und Verstand nur ein Ziel auf Biegen und Brechen verfolgt. Sie brauchen vielmehr eine ideologiefreie Politik im Interesse der Mehrheit. Dresden braucht eine Politik für diejenigen, die den Wohlstand dieser Stadt erwirtschaften, eine Politik für die arbeitende Bevölkerung. Und eine Politik, welche für Zuversicht und Entwicklung steht.
Die Ampel-Mehrheit hat im Bundestag den Gesetzentwurf von CDU und CSU zur Beibehaltung der ermäßigten Umsatzsteuer für Speisen in der Gastronomie abgelehnt. Eine Steuererhöhung zum 1. Januar 2024 wäre eine Katastrophe für die Betriebe – mit fatalen Folgen für die Gesellschaft, den Staat und die Gastgeber. Die Ampel muss zur Vernunft kommen und einlenken! Die MIT Dresden unterstützt ausdrücklich die ePetition der Dresdener Initiative „Leere Stühle“, um im Bundestag nochmals eine öffentlichen Befassung zu erwirken.
MIT unterstützt Kleinunternehmer beim Testen ihrer Mitarbeiter
26.03.2021
Letzte Woche begleitete unser Vorsitzender Ingo Flemming seinen MIT Vorstandskollegen Ivar Pommerening, der eine Schulung zum zertifizierten DRK-Tester absolviert hat, bei seiner allmorgendlichen Tour. Ivar Pommerening, im eigentlichen Beruf Bauingenieur und Geschäftsführer eines Unternehmens, ist zurzeit im Namen der Mittelstands- und Wirtschaftsunion Dresden jeden Morgen ehrenamtlich ein/zwei Stunden in Friseurgeschäften, Kosmetiksalons oder bei Physiotherapeuten - den sogenannten „körpernahen Dienstleistungsberufen“ - unterwegs, um in den Unternehmen, die das möchten, die Belegschaften vor Ort zu testen.
Von angeordneten Schließungen betroffene Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen werden durch eine „außerordentliche Wirtschaftshilfe“ unterstützt, der sogenannten Novemberhilfe. Die Betroffenen erhalten schnell und unbürokratisch Hilfe – in Form von Zuschüssen von 75 Prozent ihres entsprechenden durchschnittlichen Umsatzes im November 2019, tageweise anteilig für die Dauer des Corona-bedingten Lockdowns. Anträge können ab sofort gestellt werden.
Außerordentliche Wirtschaftshilfe November - Details der Hilfen stehen
14.11.2020
Die außerordentliche Wirtschaftshilfe für den Monat November 2020 bietet eine weitere zentrale Unterstützung für Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen, die von den aktuellen Corona-Einschränkungen besonders betroffen sind. Weitere Details und Bedingungen der Hilfen stehen jetzt fest.
Heute haben Künstler, Veranstalter, Caterer, Barbetreiber und Techniker gemeinsam auf dem Theaterplatz demonstriert. Mit einem LKW-Korso aus 30 Fahrzeugen fuhren sie durch Dresden und kamen zu einer Aktion mit 1.000 leeren Stühlen und 1.000 Personen vor der Semperoper zusammen, um auf die Probleme und Wichtigkeit ihrer Branche aufmerksam zu machen.
Nach COVID-19 müssen wir alles tun, um den Wirtschaftsstandort Dresden zu stärken – zur Sicherung unserer Arbeitsplätze, unserer Steuereinnahmen und unserer Lebensqualität und zur Stärkung der Nachhaltigkeit unseres Wirtschaftens.
Darüber hinaus muss die Situation der gegenwärtigen Krise einen Anstoß geben, um Themen wie die digitale Transformation, den 5G-Ausbau und die Wirtschaftsförderung für klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU) voranzutreiben.
Unter dem Titel „Macht, Märkte, Mittelstand – Deutschlands Wirtschaft zwischen Trump, Putin und Xi“ lud die Mittelstands- und Wirtschaftsunion Dresden am 9. März 2026 zum traditionellen Fastenbieranstich in den Club Standesamt am Palaisplatz in Dresden ein. Zahlreiche Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Gäste aus Politik und Gesellschaft folgten der Einladung zu einem geselligen und zugleich hochpolitischen Abend.
Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion Dresden lehnt die diskutierte Anhebung der Gewerbesteuer – etwa auf 475 Punkte – entschieden und kategorisch ab. Eine solche Maßnahme wäre nach Einschätzung der MIT ein massiver Angriff auf die wirtschaftliche Substanz der Stadt und würde Arbeitsplätze, Investitionen und Innovationen unmittelbar gefährden. Wer in dieser Lage die Gewerbesteuer erhöhen will, betreibt aktiven Standortschaden. Wir lassen nicht zu, dass unsere Unternehmen zur Haushaltssanierung missbraucht werden."
Unter dem Titel „WATT NUN, DEUTSCHLAND? – Energiewende zwischen Anspruch und Wirklichkeit“ fand am 17. November 2025 das 22. Wirtschaftsforum der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Dresden im Institut für Holztechnologie statt. Der Einladung folgten zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, um die aktuellen Herausforderungen der deutschen Energiepolitik zu diskutieren.
Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion Dresden (MIT) lädt Sie recht herzlich zu unserem 22. Wirtschaftsforum am 17. November ein. Die Energiewende gilt als Jahrhundertprojekt: mit großen Versprechen und ehrgeizigen Zielen. Doch zwischen politischem Anspruch, technischer Machbarkeit und ökonomischer Realität klafft zunehmend eine Lücke. Die Veranstaltung ist für angemeldete Personen kostenlos. Anmeldung unter kontakt@ingo-flemming.de
Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion Dresden (MIT Dresden) lud am 29. September zu der Veranstaltung „KI trifft KMU – Begreifen, anwenden, profitieren“ ein. Ziel war es, kleinen und mittleren Unternehmen einen praxisnahen Einblick in die Chancen und Herausforderungen der Künstlichen Intelligenz zu geben. Die Botschaft an die Teilnehmenden war eindeutig: Es lohnt sich, KI selbst auszuprobieren, Mitarbeiter zu schulen, bestehende Softwarelösungen zu prüfen und aktiv Anbieter nach maßgeschneiderten Lösungen zu befragen.
Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Dresden kritisiert die von der Stadtverwaltung beschlossenen Einschränkungen für Konzerte in der Dresdner Rinne scharf. Anstatt den Erfolg auszubauen, bremse die Stadt ihre eigenen Chancen
Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Dresden lud unter dem Titel „Bitcoin – Hype oder Hoffnung?“ zum Finance-Talk am 5. Juni ein. Im Mittelpunkt stand die Frage, ob Bitcoin mehr ist als ein digitales Spekulationsobjekt. Hauptreferent Henry Richter beleuchtete ökonomische wie politische Aspekte der Kryptowährung. Im Anschluss an den Vortrag nutzten die Gäste die Gelegenheit, sich beim Stehempfang persönlich auszutauschen.
Der Vorstand der Mittelstands- und Wirtschaftsunion Dresden (MIT) war zu Gast bei einem der bedeutendsten Lebensmittelproduzenten der Region: der Dresdner Mühle. Bei einer ausführlichen Führung durch die Produktionsanlagen, einem offenen Austausch mit der Geschäftsführung und spannenden Einblicken in die tägliche Arbeit wurde einmal mehr deutlich: Hier arbeitet der Mittelstand auf höchstem Niveau.
Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion Dresden lud am 19. März wieder zum traditionellen Fastenbieranstich in den Club Standesamt in der Dresdner Neustadt. Hauptredner war in diesem Jahr der ehemalige Fußballprofi und Sportdirektor und -manager Ralf Minge. Er sprach zum Thema “Leadership, Strategie, Erfolg in herausfordernden Zeiten – was Politik und Mittelstand vom Profisport lernen können“