HERZLICH WILLKOMMEN BEI DER MIT DRESDEN

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

ich begrüße Sie herzlich auf der Internetseite des Dresdner Kreisverbandes der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT).

 

Der Mittelstand ist das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Deshalb bringen wir die Interessen und Forderungen des Mittelstandes im Sinne der sozialen Marktwirtschaft in die Entscheidungsgremien auf den verschiedensten politischen Ebenen ein, um das Engagement von KMU´s zu fördern und zu belohnen. 

 

Ich lade Sie herzlich ein, sich bei uns zu engagieren!

 

Ihr Ingo Flemming

Kreisvorsitzender MIT-Kreisverband Dresden

AKTUELLES AUS DEM KREISVERBAND

18.MIT-Wirtschaftsforum

Zukunftstechnologien - entwickelt in Sachsen: »Wasserstofftechnologien«

Am 16.Januar.2020 folgten etwa 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Einladung der MIT Dresden zum 18.MIT Wirtschaftsforum zum Thema: Zukunftstechnologien - entwickelt in Sachsen: »Wasserstofftechnologien«. Der Wassrstofftechnologie als Energieträger und Mobilitätsrohstoff der Zukunft steht die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) positiv gegenüber.

 

 

Dazu der Kreisvorsitzende der MIT Dresden, Ingo Flemming MdL: „Effektiver Klimaschutz ist ein Wettlauf gegen die Zeit. Dabei müssen modernste Technologien zum Einsatz kommen. Die Wasserstofftechnologie und der Einsatz von E-Fuels sind klimaneutral, wenn die zu ihrer Herstellung erforderliche Elektroenergie aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen wird. Mit Blick auf die Elektromobilität zeigen sich massive Probleme in Reichweite, Klimafreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit. Wasserstofftechnologien sind nicht nur in der Wissenschaft, sondern auch in der Praxis äußerst vielversprechend, wie unsere Referenten reflektierten.“ 

 

 

 

Derzeit sind wesentliche Forschungsaktivitäten zur Verbesserung der Energieeffizienz bei der Herstellung, dem Transport und der Lagerung des „Grünen Wasserstoffes“ im Gange. Neben dem vom BMWi 2018 gestartete Dialogprozess „Gas 2030“ im Rahmen der geplanten Wasserstoffstrategie fördert auch die Sächsische Staatsregierung ein neues Forschungszentrum für Wasserstoff in Kooperation mit der Fraunhofergesellschaft und Siemens am Standort Görlitz. 

 

 

Bezugnehmend auf die Elektromobilität ergänzt Prof. Dr. Hilmar Fuchs, Ehrenvorsitzender vom Verband innovativer Unternehmen e.V.: „Trotz umfangreicher staatlicher Aktivitäten und Subventionen kommt die batteriebasierte Elektromobilität weltweit nur sehr langsam voran. Haupthindernis sind die begrenzte Reichweite, die hohe Batteriemasse und die Akkuladesituationen. Trotzdem ist sie eine unverzichtbare Brückentechnologie für begrenzte Einsatzgebiete auf dem Wege zu einer emissionsfreien Transportwirtschaft.“ 

 

 

Prof. Dr. Fuchs, welcher den Abend moderierte, zieht zum 18. Wirtschaftsforum sein Fazit: „In den nächsten 10 bis 20 Jahren kommt dem Wasserstoff als speicherbarem Energieträger und dem Einsatz von E-Fuels eine große Bedeutung zu. Dafür sind umfangreiche Forschungsaktivitäten erforderlich und insbesondere am Standort Sachsen auszubauen. Der gesamte Strukturwandel ist begleitet von sinkender Akzeptanz der Individualmobilität.“ 

 

 

Die MIT Dresden wird auch in Zukunft die Entwicklung und Förderung der Wasserstofftechnologien im Allgemeinen und insbesondere am Standort Sachsen intensiv begleiten. Dazu abschließend Ingo Flemming MdL: „Um die energetische Versorgungssicherheit vom Wirtschaftsstandort Deutschland langfristig zu sichern, kann die Wasserstofftechnologie ein signifikanter Baustein sein. Um Forschung und Implementierung zu fördern, gilt es, eine technologieoffene Politik zu verfolgen. Daher kann ich mich nur der Aussage von Ministerpräsident Michael Kretschmer anschließen, der Atomenergie gegenüber offen zu bleiben und erworbene Kompetenzen längerfristig zu sichern.“ 

 

 

Ingo Flemming: „Rückkehr zur Meisterpflicht stärkt Mittelstand“

Dresdner Mittelstandsunion begrüßt Änderung der Handwerksordnung

Der Deutsche Bundestag hat heute (12. Dezember) die Rückkehr zur Meisterpflicht in zwölf Gewerken beschlossen. Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Dresden wertet den Beschluss als großen Erfolg für den Mittelstand in Dresden. „Der Meisterbrief ist Garant für höchste Qualität der Arbeit und der beruflichen Ausbildung“, sagt Ingo Flemming MdL, Vorsitzender der MIT Dresden. „Mit der Rückkehr zur Meisterpflicht wird die hochwertige berufliche Ausbildung ebenso wie die Qualitätsarbeit des Handwerks gestärkt. Davon werden auch die Betriebe und Kunden in Dresden profitieren.“

Die MIT hat sich seit Jahren auf allen Ebenen für die Wiedereinführung der Meisterpflicht in zentralen Gewerken starkgemacht. „Es hat sich gezeigt, dass die Abschaffung der Meisterpflicht im Jahr 2004 ein Fehler war. Danach ist nicht nur die Qualität der Arbeit, sondern auch die Qualität der Ausbildungsleistung in diesen Gewerken stark zurückgegangen“, sagt Flemming. 

Im September erzielte der MIT-Bundesvorsitzende und stellvertretende Unionsfraktionsvorsitzende Carsten Linnemann eine Einigung mit Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) und der SPD, in welchen Gewerken die Kriterien für eine Meisterpflicht erfüllt werden. Nun soll die Meisterpflicht zum 1. Januar 2020 für Fliesen-, Platten- und Mosaikleger, Betonstein- und Terrazzohersteller, Estrichleger, Behälter- und Apparatebauer, Parkettleger, Rollladen- und Sonnenschutztechniker, Drechsler und Holzspielzeugmacher, Böttcher, Glasveredler, Schilder- und Lichtreklamehersteller, Raumausstatter und Orgel- und Harmoniumbauer wieder eingeführt werden. Die Wiedereinführung gilt aber nur für neu gegründete Betriebe. Bestehende Betriebe haben Bestandsschutz.

Die MIT Dresden setzt sich weiterhin für eine weitere Stärkung des dualen Ausbildungssystems ein: etwa über einen Meisterbonus, mit dem bei bestandener Meisterprüfung angefallene Gebühren ganz oder teilweise erstattet werden, oder eine Gleichstellung des Meistertitels mit dem Bachelor. Flemming: „Das würde dem anhaltenden Trend zur Akademisierung entgegenwirken und die Attraktivität der Ausbildungsberufe auf lange Sicht verbessern.“

 

Ingo Flemming MdL: „Wir lehnen die Bon-Pflicht ab."

CDU sieht die Belegpflicht für Kleinkassen kritisch

Die ab 01. Januar 2020 geplante Pflicht für Kleinkassenbelege sieht die MIT Dresden kritisch und lehnt sie mit Blick auf kleine und mittelständische Unternehmen klar ab.

 

Zum Thema äußert sich der Kreisvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion, Ingo Flemming MdL, wie folgt:


Wir lehnen die Bon-Pflicht ab. Den ohnehin schon überlasteten Handwerkern und Selbstständigen wurden bereits mit der Datenschutzgrundverordnung enorme Zusatzbelastungen aufgebürdet. Die vollkommen überzogene Bonpflicht verschärft diese Situation und ist jenseits jeder Realität. Unser Ziel bleibt der Abbau von Bürokratie und die nachhaltige Schonung von Ressourcen. Beispielsweise denke ich an das Bäckerhandwerk, in welchem jeder Brötchenverkauf zukünftig eines Beleges bedarf, selbst wenn der Kunde den Beleg gar nicht benötigt, geschweige denn wünscht. Die Bonpflicht verursacht zudem unnötigen Papiermüll“, so Flemming.

 

Der Dresdner CDU-Kreischef und Unternehmer, Dr. Markus Reichel, ergänzt:

 

„Mit dem an sich richtigen Anliegen, gesetzlich für mehr Steuergerechtigkeit zu sorgen, stellt die geplante Regelung hingegen jedes Unternehmen unter Generalverdacht und mutet dem Handwerk und seinen Kunden einen unverhältnismäßigen Aufwand zu. Hier schießt die Bundesregierung über das Ziel hinaus. Die Gesetzesinitiative steht in eklatanten Gegensatz zur Wirklichkeit einer sich immer stärker digitalisierenden Welt. Das Gesetz geht an den Realitäten vorbei und ist finanzpolitisch verfehlt“, so Dr. Reichel.

 

„Die MIT Dresden fordert ebenso wie der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks vom Bundesfinanzministerium eine Befreiung von der Regelung - mit Freibeträgen und Ausnahmen für Kleinunternehmen bis zehn Beschäftigten. Die korrekte Eingabe der Umsätze in die entsprechenden Registrierkassen ist aus unserer Sicht völlig ausreichend“, stellt der CDU-Kreisvorsitzende klar. „Einen Extrabeleg, wie ihn die Bonpflicht vorsieht, bedarf es nicht. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir genügend Vertrauen in unsere klein- und mittelständigen Unternehmen haben können, welche die tragende Säule der deutschen Wirtschaft bilden“, so Reichel abschließend. 

 

Weihnachtsfeier der MIT Dresden 2019

Am 2.Dezember fand unsere diesjährige Adventsfeier statt. Neben einem kräftigen Gänsebraten stand eine spannende Führung durch die Dresdner Innenstadt und eine Führung durch den Sächsischen Landtag auf dem Programm. Zusammen ließen wir das Jahr 2019 Revue passieren und diskutierten mit unserem Vorsitzenden Ingo Flemming über den gerade veröffentlichten Koalitionsvertrag.

 

Wir wünschen allen unseren Mitgliedern und Freunden eine besinnliche Adventszeit und blicken voller Zuversicht und Tatendrang auf das neue Jahr 2020. 

Veranstaltungseinladung zum 18. MIT-Wirtschaftsforum am 16.Januar.2020:

Zukunftstechnologien - entwickelt in Sachsen: »Wasserstofftechnologien«

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde der MIT Dresden,

 

entsprechend der Ankündigung von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmeier beschließt die Bundesregierung noch 2019 eine Wasserstoffstrategie. Basis dafür, ist der vom BMWi 2018 gestartete Dialogprozess „Gas 2030“. Auch die Sächsische Staatsregierung fördert ein neues Forschungszentrum für Wasserstoff in Kooperation mit der Fraunhofer-Gesellschaft und Siemens am Standort Görlitz. Effektiver Klimaschutz ist ein Wettlauf gegen die Zeit. Dabei müssen modernste Technologien zum Einsatz kommen. Die Wasserstofftechnologie und der Einsatz von E-Fuels (synthetische Kraftstoffe) sind klimaneutralwenn die zu ihrer Herstellung erforderliche Elektroenergie, aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen wird. Gleichzeitig ist das Speicherproblem ohne teure Infrastrukturmaßnahmen lösbar. Elektromobilität auf Basis von Speicherbatterien ist bis zum Recycling der Batterien auf Dauer nicht klima- und umweltfreundlich, aber sehr energieintensiv. Sie führt zu Abhängigkeiten bezüglich der Lithium- und Kobaldbeschaffung. 

Sowohl Liithium, als auch Kobald, sind Basismaterialien und strategische Rohstoffe, deren Verfügbarkeit von politischen Entscheidungen abhängig ist. Als Brückentechnologie ist die batteriebasierte Elektromobilität derzeit im Aufwind, für den Güterverkehr, sowie den Schiffs-und Luftverkehr sind jedoch Lösungen ohne Batteriespeicherung erforderlich. Die Reichweite und die Masse des Speichers spielt dabei eine entscheidende Rolle. Derzeit sind wesentliche Forschungsaktivitäten zur Verbesserung der Energieeffizienz bei der Herstellung, dem Transport und der Lagerung des „Grünen Wasserstoffes“ im Gange. 

 

Entlang dieser Konstellation werden uns Herr Prof. Lippmann (TU Dresden) und Herr Prof. von Unwerth (TU Chemnitz) ihre Forschungsergebnisse und Schlussfolgerungen zum Komplex „Wasserstofftechnologien“ darlegen.

 

Die Teilnahme und der Imbiss sind kostenfrei!

 

Einlass ab 17:30 Uhr, Beginn 18:00 Uhr.

 

Ihr

Ingo Flemming MdL,

Kreisvorsitzender MIT Dresden

Donnerstag, 16. Januar 2020, 18:00 Uhr

Institut für Holztechnologie gGmbH,

Congress-Zentrum

Zellescher Weg 24, 01217 Dresden

 

Rückmeldung bitte an: kontakt@ingo-flemming.de

 

Programm:

18:00 - 18:15 Uhr: Begrüßung und Eröffnung durch Ingo Flemming, CDU-Landtagsabgeordneter, MIT-Vorsitzender Kreisverband Dresden

 

18:15 - 19:00 Uhr: Panel 1 »Wasserstoff-Energieträger der Zukunft« - Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Lippmann, Technische Universität Dresden, Professur für Wasserstoff- und Kernenergietechnik

 

19:00 - 19:45 Uhr: Panel 2 »Ausgedieselt? E-Mobilität mit Wasserstoff- und Brennstoffzellen« - Prof. Dr.-Ing. Thomas von Unwerth, Technische Universität Chemnitz, Professur für Alternative Fahrzeugantriebe

 

19:45 - 20:15 Uhr: Problemdiskussion zu den Vorträgen, Moderation durch Prof. Dr.-Ing. Hilmar Fuchs, Vorstandsvorsitzender des Sächsischen Textilforschungsinstitut e.V. (STFI), Chemnitz, Mitglied Kreisvorstand der MIT Dresden

 

anschließend: Get Together mit kleinem Imbiss

Einladung zum 18.Wirtschaftsforum der MIT Dresden
Einladung zum 18.Wirtschaftsforum der MI
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5G – Chancen für den Mittelstand

Der neue Kommunikaionsstandard 5G ist derzeit in aller Munde und gilt als eine der Technologien, die unser Leben und Arbeiten revolutionieren werden. Dabei wird meistens über große Anwendungsfelder in der Industrie, beispielsweise der Automatisierung von Produktionsprozessen und einer verbesserten Ausgangssituation für autonome Mobilität, gesprochen. Doch wo liegen eigentlich die größten Chancen für den deutschen Mittelstand? Um dieser Frage auf dem Grund zu gehen, lud die MIT Dresden am 22.10.2019 in die Handwerkskammer alle Interessierten zum thematischen Diskussionsabend ein. 

Den Start der Veranstaltung machte der MIT Kreisvorsitzende Ingo Flemming, der den aktuellen Stand in Sachsen und Deutschland widerspiegelte und auf Chancen und Herausforderung der Technologie verwies. Beispielsweise könnte durch 5G der Fachkräftemangel abgeschwächt werden, indem „mit Hilfe von AR-Anwendungen auf Brillen bei Reparaturarbeiten Zusatzinformationen eingeblendet werden und damit Wartungstechniker vielseitiger eingesetzt werden können. Weiterhin könnten diese durch Echtzeit-Kommunikation trotzdem auf die nötige Fachkompetenz zugreifen.“, so Ingo Flemming. 

 

Schnell kristallisierte sich heraus, dass der Dresdner Forschungsstandort führend ist und vom Handelsblatt sogar als „Speerspitze der deutschen 5G Forschung“ betitelt wird. Allein an der TU Dresden arbeiten und forschen aktuell rund 22 Professoren und 600 Forscher an diesem Thema.

 

Doch auch die beste Technologie bringt wenig, wenn es an der zügigen Umsetzung scheitert. Zu den aktuellen Rahmenbedingungen in Deutschland zum Ausbau der modernen Kommunikationsinfrastruktur lieferte Hartmut Fiedler, der Vorstandsvorsitzende der MUGLER AG, spannende und teils ernüchternde Einblicke. Die MUGLER AG ist ein mittelständisches Unternehmen, dass sich in den letzten Jahren zu einem führenden Dienstleister in der Telekommunikationsbranche entwickelt hat. „Deutschland verfehlt die eigenen Ziele zum Ausbau der Kommunikationsnetze leider regelmäßig.“ Nach Fiedler müssten „Hürden im Kommunikationsgesetz schleunigst abgebaut werden, um schnellere Prozesse überhaupt erst möglich zu machen.“

 

Im weiteren Verlauf des Abends sprach Ulrich Goedecke, Abteilungsleiter der Abteilung „Innovation und Technologie“ der Handwerkskammer Dresden, über die aktuellen Entwicklungen im Digitalen Handwerk. Die Bedarfsanforderungen sind im Handwerk verhältnismäßig hoch und so ist eine Automatisierung beispielsweise durch Robotertechnik nur möglich, wenn sich Handwerker mit den jeweiligen Roboterentwicklern zusammensetzen und regelmäßig austauschen, um auch die Anwendungsmöglichkeiten in diesem Bereich voranzutreiben.

 

Spannende Einsatzmöglichkeiten bieten auch sogenannte „Campus-Lösungen“. Campus-Netze sind exklusive Mobilfunknetze für ein definiertes lokales Firmenareal oder sogar einzelne Gebäude, die individuell auf die Bedürfnisse der Nutzer zugeschnitten werden können. Durch den vielseitigen Einsatz, der hohen Zuverlässigkeit, den kurzen Latenzen und einer verbesserten Verfügbarkeit können automatisierte und effiziente Produktionsabläufe ermöglicht werden.

 

Bis zur flächendeckenden Versorgung von 5G wird wohl „noch viel Wasser die Elbe herunterfließen“, trotzdem können die sich ergebenden Chancen auch den Mittelstand positiv stimmen. Unternehmen sollten allerdings jetzt schon starten, mögliche Anwendungsfelder im eigenen Unternehmen zu identifizieren.

 

Für diesen erkenntnisreichen Abend möchten wir uns bei den beteiligten Referenten, Unternehmen, Interessierten und der HWK herzlich bedanken. Auch in der Zukunft wird die MIT Dresden aktuelle Trends erkennen, sich mit diesen auseinandersetzen, Unternehmer zusammenbringen und Zukunftsperspektiven aufzeigen. 

Veranstaltungseinladung: 5G - Chancen für den Mittelstand

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde der MIT Dresden,

 

die 5G-Technologie gestattet Datenübertragungen in Echtzeit. Diese Geschwindigkeit erlaubt es, dass notwendige Informationen den Empfänger fast absolut verzögerungsfrei erreichen und somit eine viel größere Anzahl von Menschen, Dingen und Prozessen miteinander vernetzt werden können.

 

Wir laden Sie recht herzlich für

 

Dienstag, den 22. Oktober 2019, 18:00 Uhr in die Handwerkskammer Dresden, Am Lagerplatz 8, 01099 Dresden

 

zur diesjährigen Veranstaltung ein, hoffen auf Ihr Interesse und freuen uns sehr über Ihre Teilnahme.

 

 

Dieser Abend führt Sie in die Zukunft, die schon in kurzer Zeit Gegenwart sein wird. Alle Einzelheiten zum Programm und zur Anmeldung entnehmen Sie bitte dem beigefügten Flyer.

Einladung: 5G - Chancen für den Mittelstand
2019 10_MIT-Dresden-Einladung-Handwerksk
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Mi

17

Apr

2019

Wirtschaftsgespräch mit Ministerpräsident Michael Kretschmer

Seit 2012 bietet Christian Piwarz zusammen mit Adrian Glöckner von Glöckner Automobile das Wirtschaftsgespräch als Kommunikationsplattform für konstruktive Gespräche zwischen Wirtschaft, Gesellschaft und Politik an. Zur zehnten Auflage des Wirtschaftsgespräches durften wir in der vergangen Woche den Sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer begrüßen, der den zahlreichen Gästen Rede und Antwort stand. Unter dem Motto "Wirtschaft. Wissen. Wachstum - Auf neuen Wegen Wohlstand schaffen!" wurde eifrig darüber diskutiert, wie der Freistaat Sachsen auch in Zukunft ein innovatives Industrieland sein kann. Neben der Landtagsabgeordneten Aline Fiedler war auch die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung Dresden vertreten und brachte sich in die Diskussion ein. 

Di

11

Dez

2018

Mitgliederversammlung 2018

Neuer Vorstand für die MIT Dresden!

 

Am 05.12.2018 waren die Mitglieder der MIT Dresden in das Restaurant Chiaveri im Sächsischen Landtag eingeladen, um gemeinsam einen neuen Vorstand zu wählen. Der Abend begann mit einer Landtagsführung durch den Abgeordneten Patrick Schreiber MdL, der in den letzten acht Jahren das Amt des MIT-Kreisvorsitzenden inne gehabt hatte. Er zeigte den interessierten Mitgliedern den Plenarsaal und gab interessante Einblicke in die Geschichte und Arbeitsweise des Hauses. Anschließend eröffnete der MIT-Landesvorsitzende Dr. Markus Reichel die wählende Mitgliederversammlung. Patrick Schreiber MdL kandidierte nicht erneut für den Vorsitz. Er erinnerte in seiner Rede an die vertrauensvolle und engagierte Zusammenarbeit, die er im Vorstand erleben durfte. "Ich bedanke mich für die vergangenen Jahre, in denen wir wichtige wirtschaftspolitische Impulse setzen konnten", so Schreiber. Er sei sich sicher, dass sein Nachfolger Ingo Flemming die MIT in den nächsten Jahren erfolgreich führen werde.

Ingo Flemming ist Bauingenieur, sitzt für die CDU im Stadtrat der Landeshauptstadt Dresden und wurde durch die Mitglieder einstimmig zum neuen Vorsitzenden der MIT Dresden gewählt. Im kommenden Jahr wird er für ein Landtagsmandat im Dresdner Süden kandidieren. "Wir werden auch weiterhin ein attraktives Veranstaltungsprogramm auf die Beine stellen, um die rasanten Veränderungen in der Wirtschaftswelt zu begleiten. Digitalisierung, Automatisierung und neue Konzepte für Mittelstand und Handwerk werden uns beschäftigen.", erklärte Flemming in seiner Antrittsrede. Im Vorstand werden ihm Rechtsanwalt Hans-Joachim Hönig und Unternehmer Axel Teuber als Stellvertreter zur Seite stehen. Gerd Ivar Pommerening übernimmt erneut das Amt des Schatzmeisters - diese Funktion hat er bereits seit 20 Jahren inne. Die stimmberechtigten Mitglieder wählten zudem Prof. Dr. Hilmar Fuchs, Dietmar Kunze, Olaf Linck, Sören Marschier, Norbert Müller, Markus Pfütze und den bisherigen Vorsitzenden Patrick Schreiber MdL als Beisitzer in den Vorstand der MIT Dresden. Ingo Flemming kommentierte die Vorstandsneuwahl: "Ich freue mich auf die gemeinsame Arbeit mit Mitgliedern und Vorstand - gerade auch im Hinblick auf die großen politischen Weichenstellungen, die uns im nächsten Jahr bevorstehen werden." Die MIT wird auch weiterhin ein kompetenter Ansprechpartner sein, wenn es um wirtschaftspolitische Fragestellungen und den richtigen Kurs für die lokale Wirtschaft geht.

 

Die Vorstandsmitglieder sehen Sie hier: https://www.mit-dd.de/vorstand/

Di

27

Nov

2018

17. Dresdner Wirtschaftsforum

Zukunftstechnologien entwickeln in Sachsen

 

Es ist mittlerweile schon das 17. Dresdner Wirtschaftsforum, welches die MIT Dresden ausrichtete. Dabei war es spannend wie am ersten Tag – was auch den Gästen zu verdanken war. Professor Fuchs machte in seiner Begrüßungsrede klar: Die deutsche Industrie steht vor zahlreichen Herausforderungen, gerade in den Zukunftstechnologien. Hier muss unsere Wirtschaft an der Spitze von Digitalisierung und Industrie 4.0 stehen, um in Zeiten des weltweiten Wettbewerbes nicht zurückzufallen. Dies kann uns nur gelingen, wenn von politischer Seite die richtigen Rahmenbedingungen gesetzt werden, um es den Unternehmen zu ermöglichen die Vorteile der Digitalisierung zu nutzen. Dem schloss sich der wissenschaftliche Direktor des Sächsischen Textilforschungsinstitutes Dr.-Ing. Yves-Simon Gloy an. Er betonte die Einmaligkeit der Vernetzung von Forschung und Wirtschaft im Raum Dresden. Ermöglicht werde dies durch die enge Kooperation der TU Dresden mit Start-Ups und mittelständischen Unternehmen. Dies gilt es in Zukunft zu fördern und auszubauen, um die Wettbewerbsfähigkeit, speziell in Sachsen zu erhöhen. 

 

Deutlich wurde, dass wir uns in der vierten industriellen Revolution der Weltgeschichte befinden. Dabei werden die Karten rasend schnell neu gemischt: Die damals unglaublich teure Speicherkapazität der Mondrakete ist heute noch etwa 20 Cent wert. 

Diese rasante Entwicklung von Technologie und Wirtschaft bleibt dabei nicht ohne Folgen für die Gesellschaft. Auch aus diesem Grund muss man die Chancen von Digitalisierung und Industrie 4.0 sorgfältig mit den Risiken abwägen, wie der letzte Redner auf dem Wirtschaftsforum, Dr. Daniel Schulz, betonte. Der politische Theoretiker öffnete eine weitere spannende Perspektive: Wir müssen es vermeiden, uns wie Zauberlehrlinge zu verhalten, die nicht wissen, was sie da herbeizaubern. Lerne und prüfe – dann triff Deine Entscheidungen! Das gilt in der Digitalisierung mehr denn je. Der aktuelle Fall des chinesischen Genforschers, der die Geburt des ersten gentechnisch veränderten Menschen bekannt gab, kann hier als eindrucksvolles Beispiel gelten, wie schnell in der Forschung auch ethische Grenzen überschritten werden. Hier gilt es trotz aller Entwicklungsmöglichkeiten mit Augenmaß zu agieren, schließlich hatte jede industrielle Revolution auch weitreichende Folgen für die Gesellschaft – und zwar nicht nur für dessen Arbeitsleben. Aus diesem Grund wird das Dresdner Wirtschaftsforum auch in Zukunft eine wichtige Diskussionsplattform bleiben, auf der konkrete Herausforderungen und Fragen der Wirtschaftspolitik diskutiert werden können.

 

Do

22

Nov

2018

Digitalisierung - Wo bleibt der Mensch?

Digitalisierung und Transformation im Mittelstand – Wo bleibt der Mensch?

 

Digitalisierung als Chance begreifen, ohne dabei die Mitarbeiter zu überfordern – kaum ein anderes Thema stellt (mittelständische) Unternehmen derzeit vor so große Herausforderungen wie der Aufbruch in die Wirtschaftswelt von morgen. Die MIT Dresden will Unternehmer dazu ermutigen, digitale Themen beherzt anzupacken. Auf unserer gestrigen Veranstaltung in der Dresdner Handwerkskammer kamen deshalb Referenten zu Wort, die sich in ihrer täglichen Arbeit mit den rapiden Veränderungen im Zeitalter der Digitalisierung beschäftigen. Eine Erkenntnis dabei: Die Schnelligkeit der Entwicklung durchbricht die Schallmauer der Anpassung. Im Klartext bedeutet dies, dass sich Produktzyklen in Zukunft noch stärker als bisher verkürzen werden und Unternehmen daher gezwungen sind, ihre Produktpalette radikaler an die (zukünftigen) Erfordernisse ihrer Kunden anzupassen.

 

 

„Wir brauchen Kreativität im Team“, erläuterte Dr. Gerd Friese von der Firma OrganisationsEntwicklung. „Das Handwerk wird eine Zukunft haben, denn Handwerk ist Kreativarbeit“, prognostiziert er. Die Pirnaer e.s.m. Edelstahl- Schwimmbad- und Metallbau GmbH macht vor, wie die erfolgreiche Transformation in eine digitale Zukunft aussehen kann. Der Mittelständler baut weltweit hochwertige Schwimmbecken aus Edelstahl und befindet sich derzeit auf dem Weg von einem Handwerksbetrieb zu einem modernen Fertigungsunternehmen mit computergestützten Anlagen. In diesen Prozess wurden sämtliche Mitarbeiter von Anfang an eingebunden, erklärt Wolfgang Tumpach von der e.s.m. GmbH. Letztlich müssten Unternehmer ständig mit ihren Mitarbeitern kommunizieren, wenn Produktionsabläufe erfolgreich optimiert werden sollen. Der Vorsitzende der MIT Dresden, Patrick Schreiber MdL, glaubt, dass generell eine Unternehmenskultur des Vertrauens notwendig ist. „Das gelingt am Besten, wenn die Mitarbeiter in den digitalen Transformationsprozess einbezogen werden“, so Schreiber. Die Zukunft unserer Wirtschaft bleibt spannend – nicht zuletzt, weil die Anforderungen an Führungskräfte hinsichtlich sozialer Kompetenz und Kreativität weiter steigen werden.

 

 

Wir bedanken uns bei allen beteiligten Referenten und Unternehmen sowie bei der Handwerkskammer Dresden für diesen erkenntnisreichen Abend. Auch zukünftig wird die MIT Dresden Trends erkennen, Unternehmer zusammenbringen und Zukunftsperspektiven aufzeigen.

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Sa

18

Aug

2018

MIT-Kandidatencheck

Im Herbst 2019 wählen die Bürger des Freistaats Sachsen ihren 7. Landtag. Diese Landtagswahl stellt die Sächsische Union wie auch die Dresdner Union vor große Heraus-forderungen, weswegen auch für 2019 wieder starke Kandidaten für die sieben Dresdner Wahlkreise gesucht werden – und wir als Mittelstandsvereinigung haben den möglichen Bewerbern mal auf den Zahn gefühlt!

Bei der Kandidatensuche ist es für uns natürlich essentiell, dass die CDU wieder mit einem starken wirtschaftpolitischen Profil ihrer Kernkompetenz gerecht wird. Deswegen haben sich gestern die möglichen Kandidaten bei den Mitgliedern der Dresdner Mittelstandsvereinigung vorgestellt. Vor knapp zwei Dutzend Unternehmern aus Dresden konnte jeder seine inhaltlichen Standpunkte darlegen, die Diskussion suchen, musste sich aber auch den kritischen Fragen stellen – naturgemäß sind unsere Diskussionen sehr offen und direkt.

 

Die möglichen Bewerber:

Der sächsische Kultusminister Christian Piwarz MdL wird erneut für den Wahlkreis Dresden 2 (42) antreten. Im Wahlkreis Dresden 7 (47) wird der ehemalige Innenminister Markus Ulbig MdL nicht nochmal kandidieren, stattdessen hat Babara Klepsch, amtierende Sozialministerin, bei uns um Vertrauen geworben. Der rechtspolitische Sprecher, Martin Modschiedler MdL, wird erneut um den Wahlkreis Dresden 4 (44) kämpfen, ebenso wie Lars Rohwer MdL für den Wahlkreis 6 (46) und der Kreisvorsitzende der Dresdner Union, Christian Hartmann MdL, für den Wahlkreis Dresden 1 (41).

Besonderes Augenmerk wurde auf die erstmaligen Kandidaturen der beiden Dresdner Stadträte und Ingenieure Gunter Thiele und Ingo Flemming gelegt. Flemming wird ein Mandat im Dresdner Wahlkreis 3 (43) anstreben, in welchem die bisherige Landtagsabgeordnete Aline Fiedler MdL nicht erneut antreten will.

Für den Dresdner Wahlkreis 5 (45) wird Thiele in den Wahlkampf ziehen. Er möchte damit das Mandat anstreben, welches bisher von unserem MIT-Vorsitzenden Patrick Schreiber MdL besetzt ist. Dieser hatte bereits vor knapp zwei Wochen bekanntgegeben, dass er für eine Wiederwahl nicht zur Verfügung steht.

Beide Kandidaten, Flemming und Thiele, sind nicht nur langjähriger Stadtratsmitglieder, sondern ihres Zeichens auch in der Dresdner Wirtschafts-, Verkehrs- und Baulandschaft politisch wie unternehmerisch aktiv.

 

Wir danken allen Bewerbern und Gästen für einen offenen Austausch. Die endgültige Kandidatennominierung findet Mitte November auf einem Kreisparteitag der Dresdner Union statt.

 

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